Vier Gründe, weshalb sich der Kampf lohnt.

Medizinrecht mit Herz

 

 

Die wenigsten meiner Klienten wollen medizinisches Personal „bestrafen“.  Wörter wie „Rache“ oder „Sühne“ höre ich sehr selten. Die Gründe, weshalb Klienten gegen Ärzte und Krankenhäuser vorgehen, sind rational. Und menschlich gut nachvollziehbar.

 

Erstens: Entschädigung: Der Kunstfehler hat nicht nur Schmerzen und Leid verursacht - sondern bringt auch finanziellen Schaden mit sich.

 

Das eigene Haus muss umgebaut, das Auto behindertengerecht ausgestattet werden. Betroffene brauchen Rente oder Hilfe im Haushalt. Dieser Schaden geht manchmal in die Hunderttausende, er überfordert viele.

 

Selbstverständlich muss der Schaden von Krankenhäusern und Versicherungen auf den Cent genau erstattet werden!

 

 

Zweitens: Endlich gehört werden! Ärzte, Krankenhäuser und Versicherungen kooperieren häufig erst dann, wenn ein Anwalt mit im Spiel ist. „Ich will jetzt ernstgenommen werden“, sagte mir eine geschädigte Klientin, „ich will, dass das Krankenhaus mich wahrnimmt mit dem, was ich durchlitten habe!“  

 

 

Drittens: Aufklärung: Was hat sich wirklich während der Operation abgespielt? Wie konnte es geschehen, dass ein OP-Tuch in der Bauchhöhle vergessen wurde?

 

Viele Klienten wollen wissen, ob es sich um Schicksal oder Schlamperei handelte. Dies hilft ihnen, mit den Geschehnissen abzuschließen und ihren Frieden zu machen.

 

 

Viertens: Transparenz: Einen ärztlichen Kunstfehler im Krankenhaus kann niemand rückgängig machen. Aber: Wir können daraus lernen.

 

So sinnlos der eigene Schicksalsschlag häufig erscheint - viele meiner Klienten wollen, dass solche Kunstfehler in Zukunft anderen erspart bleiben.

 

Dadurch können meine Klienten das Erlebte und die Trauer auch seelisch bewältigen.

 

 

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Drei Beispiele aus meiner Kanzlei

Medizinrecht Beispiel
Das vergessene Bauchtuch
Meine Klientin hatte sich auf ihr Kind gefreut. Eine Geburt per Kaiserschnitt - doch das OP-Team vergaß ein Bauchtuch im Körper meiner Klientin. Nach der Geburt spürte sie schreckliche Schmerzen. Um das Tuch herum entwickelte sich ein kiloschwerer Tumor. In einer zweiten Operation musste der Tumor entfernt werden.
Lesen Sie, wie ich für meine Klientin Aufklärung und Schadensersatz erstritten habe.
Medizinrecht Beispiel
Querschnittsgelähmt nach dem Unfall
Mein Mandant war auf einer Landstraße unverschuldet in einen Unfall verwickelt. Monatelang musste er eine schwere Wirbelsäulenverletzung auskurieren. Zunächst hatte er gute Prognosen. Doch dann wurde er mit der Diagnose „Querschnittslähmung“ konfrontiert - wegen eines Diagnosefehler seiner Ärzte.
Lesen Sie hier, wie mein Klient Schadenersatz von der gegnerischen Versicherung erhielt.
Medizinrecht Beispiel
Ein Rollstuhl für ein besseres Leben
Meine Klientin brauchte einen schlankeren und wendigeren Rollstuhl, um in ihrer neuen Wohnung zurechtzukommen. Doch die Krankenkasse stellte sich quer. Sie verweigerte das Hilfsmittel für rund 25.000 Euro.
Lesen Sie, wie ich in diesem Fall vorgegangen bin - und meine Klientin doch zu ihrem Rollstuhl kam.

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